Mit dem 1. Advent, im Jahr 2024 der 1. Dezember, beginnt ein neues Kirchenjahr. Für unser Glaubensschwesterchen Helena Finkbeiner war das auch ein Beginn. Auf Wunsch ihrer Eltern empfing Helena im Gottesdienst das Sakrament der Heiligen Wassertaufe.
Damit entsteht ein erstes Näheverhältnis zwischen Gott und Mensch.
Und Gott ist derjenige, der dem Menschen dabei ganz nah, »unglaublich« nah kommt. Im Sakrament wird für die Gläubigen Gottes Handeln und Liebe zu uns sichtbar.
In der Ansprache zitierte der Gemeindevorsteher, Evangelist Wolfram Dahl, den Refrain eines Lieds. Dort heißt es: »Im Heute liegt längst schon Gottes großes Morgen! - Aus unserm »was wird« - formt sein »es werde« ein »es ist«. In all unseren Sorgen sind Wunder verborgen. - Sei gewiss, dass du schon heute ein Morgenwunder bist.« (Franziska und Reinhard Haucke).
Auf diesen Gedanken aufbauend wurde Helena und den Eltern ein Versprechen zugesprochen: Gott will heute aus euren Fragen »was wird kommen« eine zusätzliche Hilfe und eine neue Realität schaffen. Mit dieser Lebenshilfe Gottes wird es der Familie möglich sein, ihr Leben mit Gott zu »meistern«.
Zum Allerbesten, was Eltern den Kindern schenken können, gehört eine gesunde und vertrauensvolle Beziehung zu Gott. Es ist die schöne Aufgabe der Eltern, die Kinder in ihre Gottesbeziehung aufzunehmen. Nach dem »Ja« der Eltern zu dieser Aufgabe empfing Helena Finkbeiner das Sakrament der Heiligen Wassertaufe.